Umwelt betriebspolitik

UMWELT- SOZIAL UND BETRIEBSPOLITIK.
In Molí de la Plana sind wir integrierter Bestandteil eines natürlichen Milieus, das sich nicht auf die Ferienwohnungen und Wiesen, noch auf die Bäche und umliegenden Wälder beschränkt. Wir sind in der Gemeinde Riudaura, in der Region La Garrotxa, tief verwurzelt, und wir versuchen zu erreichen, dass unsere Beziehungen mit dem Betrieb selbst und anderen Menschen ihre direkten Bande mit der Natur bewahren. Parallel dazu legen wir äußersten Wert auf die Umwelt, weil wir wissen, dass die Zukunft unserer Erde von unserem Umgang mit ihr abhängt. Damit unsere Ferienwohnungen auf dem Lande Natur und Umwelt bewahren, wenden wir die folgenden Strategien an:

 

  • Wir haben die Jagdrechte unseres 55 Hektar großen Gutes an den Jäger- Verein von Riudaura übertragen. Entgegen einer weit verbreiteten Legende erfüllen die Jäger eine bedeutende Mission, denn sie pflegen und erhalten die Waldwege, löschen Feuer und halten die Vermehrung der Wildschweine in Grenzen, die ohne die Jäger schnell zu einer wahren Plage würden.
  • Wir beteiligen uns am Großen Dorffest und an den Veranstaltungen in der Weihnachtszeit.
  • Wir haben den Teich an der Alten Mühle an den Verein für Forstschutz (VFS) abgetreten, der Wasserreservate benötigt, die für Traktoren mit Wasserfässern zugänglich sind
  • Was unsere Kunden betrifft, mit dem steten Ziel, unsere Leistungen zu verbessern, so bitten wir diese, einen Fragebogen zu ihrer Zufriedenheit mit diversen Aspekten der Ferienwohnungen und ihrer Umgebung auszufüllen.
  • Mit der Schiedskommission für Verbraucherschutz haben wir ein Abkommen geschlossen.
  • Drei unserer neuen Appartements in Illa del Molí sind behindertengerecht eingerichtet.
  • Weil wir an die Macht des Vereinswesens glauben, sind wir Mitglied in Vereinen für Ferien auf dem Lande und für möblierte Wohnungen.
  • Unser Personal wird ständig aus- und weitergebildet.
  • Wir kaufen nur zugelassene und biologisch abbaubare Haushaltsprodukte.
  • Die in Molí de la Plana verwendeten Energiequellen sind: Sonnenenergie, Dieselöl für die Heizung, Strom, Butangas in der Küche und Holzscheite.
  • Alle Wohnungen, auch die älteren, sind wärmeisoliert (doppelte Verglasungen, isolierte Dächer)
  • Die neuen wie auch die auszuwechselnden Elektrohaushaltsgeräte werden nach der Leistungsstufe A und B und ausnahmsweise C ausgewählt.
  • Die Außenbeleuchtung übernehmen Niederspannungsleuchten, und gleichzeitig versuchen wir, Lichtbelästigungen zu vermeiden.
  • Die Casa Solar, die 1979 nach den Kriterien, wie sie der französische Ingenieur Trombé in Font Romeu (Cerdaña francesa) getestet hatte, errichtet wurde, ist so konzipiert, dass die Sonnenenergie mit Hilfe passiver Systeme maximal ausgenutzt wird: die Südseite ist verglast, und die Sonne erwärmt, nachdem sie die Scheiben durchquert hat, die massiven dunkel gestrichenen Mauern. Außerdem verfügt sie über ein großes Treibhaus, das die warme Luft ins Innere des Hauses leitet und das Wasser im Swimmingpool vorheizt.
  • In den Appartements der Illa del Molí wird das Wasser mit Sonnenkollektoren vorgeheizt. Dieses Wasser wird für Sanitärzwecke aber auch in den Heizkörpern verwendet.
  • Die Heizungsanlagen sind neu und funktionieren sehr gut, dennoch empfehlen wir den Kunden, vernünftig und sparsam zu heizen.
  • Wir stellen Holzscheite für die Kamine in ausreichender Menge zur Verfügung, jedoch nicht mehr. Wir vermeiden, Bäume im Wald zu fällen und verwenden bereits umgestürzte Bäume und kaufen den Rest hinzu.
  • In Molí de la Plana reinigen wir alle Abwasser in zwei biologischen Klärwerken.
  • Das erste reinigt die Wasser von La Rovirota, der Alten Mühle, dem Sonnenhaus, der Rezeption y La Cabane. Es umfasst eine alte Sickergrube mit zwei Becken, wobei das erste zum Digerieren und das zweite zum Ausfiltern dient. Das Wasser gelangt dann kapillar in den benachbarten Kanal, wo Pflanzen aus Feuchttropen die Reinigung beenden.
  • Das zweite reinigt die Wasser aus den Appartements in Illa del Molí. Es umfasst einen Vorfilter, in dem sich die Elemente, die nicht in das WC hätten geworfen werden dürfen, wie z.B. Kompressen und Windeln, absetzen. Dann folgen ein Digerierer, ein SIMOP Filter und schließlich noch ein 30 m langer gerader Kanal mit Pflanzen aus Feuchttropen.
  • Alle verwendeten Pflanzen sind hier heimisch: Iris (Iris pseudoacorus), Gladiolen (Thypha angustipholia), Wasserrosen (Phragmites australis), Binsen (Juncus acutus), Tamarinden (Tamarix), kleine Weiden (Salix purpurea) und Wasserlinsen (Limna minor), die die Vermehrung von Mücken verhindern.
  • Die Plastiktüten aus den Supermärkten werden in den Mülleimern in den Badezimmern wieder verwendet, in die die Kompressen und Windeln entsorgt werden müssen (also nicht ins WC werfen!).
  • Das Öl, das einige Kunden hinterlassen, wird im Kampf gegen die Mücken weiter verwendet, die sich sonst in den Leitungen des Abwassersystems vermehren könnten.
  • Wir bitten unsere Gäste, ihre Abfälle zu trennen nach: Glas, Papier, Kunststoff- und Metallverpackungen und organische Stoffe. Die Letzteren bitten wir, auf unserem Kompost zu entsorgen.
  • Die neuen und die auszuwechselnden Spül- und Waschmaschinen werden unter den Modellen ausgesucht, die so wenig Wasser wie möglich verwenden.
  • Das gleiche gilt für die Wasserreserven für die Duschen und die Zisternen für die Waschbecken.
  • Der Swimmingpool befindet sich im Innern des großen Treibhauses im Sonnenhaus, was ein Vorheizen des Wassers im Winter erlaubt und so Badefreuden in der kalten Jahreszeit ermöglicht.
  • Um die Haut nicht zu reizen, wird das Wasser mit Bromid und nicht mit Chlor sterilisiert.
  • Die analytischen Kontrollen unterliegen der gesetzlichen Norm. Wir analysieren jeden Tag den Promidgehalt, den PH Spiegel und die Algen, und ein Labor in Olot übernimmt die bakteriologischen Untersuchungen.
una illa de pau i vegetació

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